Du übernimmst einen kleinen Verein in der Kreisliga oder gründest einen neuen. Ziel ist der Aufstieg Stufe für Stufe, im Prototyp bis in die Regionalliga.
Du führst den Verein wirtschaftlich: als Kassenwart, später im Vorstand. Auf den Sport wirkst du nur über den Etat für den Kader und die Wahl des Trainers.
Eine Saison hat 18 Spieltage mit Hin- und Rückrunde, abwechselnd daheim und auswärts. Nur Heimspiele bringen Eintritt und Grillumsatz.
Am Spieltag zählen Preise und Helfer. Ehrenamtliche kosten nichts, aber wer sie überlastet, verliert sie. Ohne Zaun zahlen viele Zuschauer keinen Eintritt.
Vereinsfeste, Weihnachtsmarkt und Jugendturniere bringen Geld und Mitglieder. Auswärtsrunden sind ideal dafür.
Jede Liga schaltet neue Bauprojekte frei. Manche sind Pflicht für den Aufstieg, etwa Kassenhäuschen und Zaun für die Oberliga, Flutlicht und Ordnerdienst für die Regionalliga.
Am Saisonende misst dich die Jahreshauptversammlung an deinem Ziel. Verlierst du den Rückhalt, wirst du abgewählt. Fällt die Kasse unter das Limit der Bank, ist der Verein insolvent.
Vereinsnamen entstehen zufällig aus echten Ortsnamen. Vereine, Partner und Personen sind frei erfunden.